Schweppes

Serviertipps

Der Genuss eines Gin Tonic sollte eine schöne Erfahrung sein. Der ultimative Gin Tonic spricht alle Sinne an. Er sollte kalt sein, lang anhaltende Bläschen haben und gut aussehen. Ein „Copa“-Glas sorgt für die perfekte Vermischung der Zutaten und die volle Entfaltung sämtlicher Aromen.

1. Kühlen

Da ein Gin Tonic langsam genossen wird, ist die richtige Kühlung des Glases ein wichtiger Aspekt. Kühlen Sie deshalb das Glas durch Befüllen mit Eis. Dadurch bleiben die Bläschen und der kühle Geschmack erhalten. Geschmolzenes Eis sollten Sie weggiessen. Denn Sie wollen Ihren Drink ja nicht verflüssigen.

2. Dosieren

Verwenden Sie je nach persönlichem Geschmack des Trinkers 4 – 7 cl Gin. Die Idealmenge beträgt 5 cl. Wer den Gin etwas stärker mag, gibt ein wenig mehr hinzu.

3. Hinzufügen

Halten Sie Ihr Glas gekippt und giessen Sie das Tonic gegen die Wand des Glases, jedoch nicht auf das Eis bzw. den Gin. Dadurch bleiben die Bläschen erhalten. Das Vorgehen ist mit dem Einschenken von Champagner vergleichbar.

4. Umrühren

Rühren Sie den Drink vorsichtig mit einem Cocktaillöffel um, so dass sich alle Aromen voll entfalten können. Nur wenige Male umrühren. Andernfalls gehen Luftbläschen verloren.

5. Garnieren

Eine hübsche Garnierung rundet Ihren ultimativen Gin Tonic ab. Mit einer Garnierung werten Sie das Genusserlebnis auf. Verwenden Sie nicht mehr als zwei Garnierungen: Eine für die Ästhetik und eine für den Geschmack. So tragen beispielsweise Wacholderbeeren nicht zu einer Geschmacksverstärkung bei, während dies bei Zitronen- oder Limettenschalen durchaus der Fall ist.

Wenn Sie zwei Garnierungen für den Geschmack verwenden, schmeckt Ihr Gin Tonic anders als Sie ihn erwarten. Deshalb sollten Sie sich auf eine Garnierung für den Geschmack beschränken.

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